Über uns

 

Wir, das sind Beate und Werner Rode und unsere Tochter Sarah. Wir leben in Rastatt mit unseren Hunden. Wir leben in einer herrlich ruhigen Wohngegend mit schönem Garten und großem "Gassigelände" direkt im Anschluß an den Garten. Mein Mann ist mit den Pferden in Neu-Malsch in einem landwirtschaftlichen Pensionsbetrieb und erteilt dort Reitunterricht, auch Dopellongenarbeit, Arbeit am langen Zügel, Handarbeit gehören zum Angebot, s. Seite "Pferde".

In einem Reitstall hat auch die Liebe zum Rhodesian Ridgeback begonnen: unsere damalige Hündin hatte einen (ungeplanten) Mischlingswurf, aus dem wir eine Hündin behalten hatten. Noch im Welpenalter staunte unser Tierarzt nicht schlecht, weil er sicher war, vor einem echten Rhodesian Ridgeback zu stehen.  Nun war das noch eine „Googellose“ Zeit, aber in der Stadtbücherei wurde ich fündig: Das war der Anfang. Die kleine Hündin entwickelte sich prächtig, war für unsere damals noch kleine Tochter Spielgefährte, Kumpel und Bodyguard. Ihr Aussehen und Verhalten war, wie aus einem RR-Buch entnommen. Wir hatten alle sehr viel Spaß mit dieser Hündin, doch im Juni 1999 war Tapsi, so hieß sie, plötzlich verschwunden. Es folgten viele Wochen und Monate, in denen wir alles unternahmen, um sie wiederzufinden. Doch leider blieb das alles erfolglos. In dieser Zeit wurde uns klar: irgendwann werden wir eine RR-Hündin haben. Es folgten gute und schlechte Zeiten, verbunden mit mehreren Stallwechseln (deshalb badawi, d.h. Nomaden…). Im März 2009 habe ich Bora gefunden: sie war genau das, wovon ich so viele Jahre geträumt hatte!!!

2011 begann ich, sie auf Ausstellungen zu zeigen, eigentlich sollten es nur 1 – 2 Ausstellungen sein; ich wollte wissen, ob auch Zuchtrichter meine Meinung über meine kleine Prinzessin teilen (die Besitzerbrille ist ja, wie man weiß, immer rosarot…..)

Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen, wie Sie auf der Seite „Ausstellungen und Erfolge“ sehen können.

Somit war der Gedanke an die Zucht geboren, mit dem Ergebnis HD-ED-frei beim Röntgen und anschließend mit Bestehen der Zuchttauglichkeitsprüfung der Grundstein gelegt.

Im März 2012 habe ich beim Züchterseminar des MRC.eV teilgenommen, und somit auch den von vielen Organisationen und Verbänden geforderten Sachkundenachweis erbracht.